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In
der Neuverfilmung von „Der Manchurian Kandidat“ unter
der Regie von Oscar-
preisträger Jonathan Demme
faszinieren die Oscarpreisträger Denzel Washington
und Meryl Streep, zusammen mit dem für Golden
Globe und Emmy nominierten Liev Schreiber, eine neue
Generation von Kinozuschauern. Während die
US-Bevölkerung mit Spannung die Kampagnen des
Präsidentschaftswahlkampfes vor dem großen
Wahltag verfolgt, versucht ein Soldat die Verschwörung
aufzudecken, die sich dahinter verbirgt – eine
Verschwörung, die die Demokratie zu vernichten
droht.
US-Major Bennett Marco (Denzel Washington) kann nachts
nicht schlafen ... und er will es auch nicht. Seine
Tage verbringt er mit Vorträgen über den
Hinterhalt, in den seine Einheit in der kuwaitischen
Wüste geriet, und den heldenhaften Einsatz von
Sergeant Raymond Shaw (Liev Schreiber), der für
die Rettung von Marcos Leuten mit der Ehrenmedaille
ausgezeichnet wurde. Aber bei Nacht verwandeln sich
Marcos traumartige Erinnerungen an die Wüste
in unheimliche und erschreckende Albträume. Er beginnt
sich
zu fragen, ob die beiden Soldaten, die bei dem
Kampf ihr Leben lassen mussten, vielleicht ein wesentlich
schlimmeres Ende fanden als es offiziell heißt – und
ob Shaw vielleicht gar nicht der strahlende Held ist,
für
den ihn jeder hält.
Als sich Shaw als sicherer Bewerber um das Amt des
Vizepräsidenten bemüht – auch mit Betreiben
seiner Mutter, der ehrgeizigen Senatorin Eleanor Prentiss
Shaw (Meryl Streep) – sieht sich Marco gezwungen,
zu handeln und seinem wachsenden Misstrauen Gehör
zu verschaffen. Während seine Vorgesetzten
an seiner Zurechnungsfähigkeit zweifeln und das
Sicherheitsnetz um Shaw immer enger wird, bleibt Marco
nur noch wenig Zeit, die ungeheure, schockierende Wahrheit
aufzudecken, bevor das Weiße Haus in Gefahr gerät.
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