"Unsere Eltern sind für uns nie wirkliche Menschen. Sie sind ... Achillesfersen, Alpträume, Erinnerungen an Stottern, laufende Nasen und heiße Tränen. Von diesem Erbe können wir uns nicht befreien."

-Anna Quindlen, Familiensache

 



Carl Franklin"Familiensache" ist eine bewegende Geschichte von jemandem, der eines der größten Geheimnisse des Lebens entschlüsselt: das Geheimnis seiner Eltern. Die Story dreht sich um drei Erwachsene – Vater, Mutter und Tochter – die sich heftig lieben, sich aber gleichzeitig ein Rätsel sind.

Der Status quo von Ellen, Kate und George Gulden wäre wohl ohne die plötzliche Familienkrise noch lange unverändert geblieben. Doch nun geschieht inmitten der spannungsgeladensten Woche im Leben der Guldens ein kleines Wunder, aber nicht das Wunder, das jemand erwartet oder erhofft hätte. Ellen wird mit den komischen, schrecklichen und überraschenden Wahrheiten aus dem Leben ihrer Eltern konfrontiert und lernt, ihr eigenes Leben zu leben.

"Familiensache" beruht auf dem gleichnamigen Roman der Journalistin und Pulitzer-Preisträgerin Anna Quindlen von 1995. In den Achtzigern erhielt Quindlen viel Lob für ihre tiefschürfenden Artikel über gesellschaftliche Probleme in der New York Times. In den Neunzigern wandte sie sich der Schriftstellerei zu. Mit dem Buch "Familiensache", der Geschichte einer ehrgeizigen New Yorker Schriftstellerin, die unter schwierigen Umständen nach Hause zurückkehrt, bewies Quindlen ihre Fähigkeit, eines der schwierigsten persönlichen und emotionalen Probleme von Kindern und Eltern – das gegenseitige Verstehen - mit Humor, Einsicht und Ehrlichkeit zu behandeln.

Als der Produzent Harry Ufland den Roman von Anna Quindlen zum erstenmal las, war er bewegt von dem universalen Thema des gegenseitigen Lernens von Eltern und Kindern. "Ich fand, Anna habe einen außergewöhnlichen Roman über Mutter-Tochter- und Vater-Tochter-Beziehungen geschrieben", sagte Ufland. "Sie ist wirklich zum Kern der Erkenntnis vorgestoßen, daß nur wenige Menschen ihre Eltern verstehen, auch dann nicht, wenn sie davon überzeugt sind."

Ufland sprach mit Dutzenden von Drehbuchautoren, ehe er sich auf eine lange Zusammenarbeit mit Karen Croner einließ.

Croner verlegt die Handlung des Films in die Achtziger, eine Zeit, in der so viele Karrierefrauen lebten. "Es faszinierte mich, wie der Roman den gewaltigen Unterschied zwischen den beiden Frauengenerationen behandelt: zwischen den Hausmüttern und den ehrgeizigen, berufstätigen Töchtern. Auf diesen Kontrast wollte ich mich konzentrieren. Aber der Film sollte auch vom Leben handeln, davon, wie eine Tochter lebendig wird, wenn es ihr gelingt, ihre Mutter kennenzulernen, ehe es zu spät ist." In den Neunzigern wandte sie sich der Schriftstellerei zu. Mit dem Buch "Familiensache", der Geschichte einer ehrgeizigen New Yorker Schriftstellerin, die unter schwierigen Umständen nach Hause zurückkehrt, bewies Quindlen ihre Fähigkeit, eines der schwierigsten persönlichen und emotionalen Probleme von Kindern und Eltern – das gegenseitige Verstehen - mit Humor, Einsicht und Ehrlichkeit zu behandeln.

Als der Produzent Harry Ufland den Roman von Anna Quindlen zum erstenmal las, war er bewegt von dem universalen Thema des gegenseitigen Lernens von Eltern und Kindern. "Ich fand, Anna habe einen außergewöhnlichen Roman über Mutter-Tochter- und Vater-Tochter-Beziehungen geschrieben", sagte Ufland. "Sie ist wirklich zum Kern der Erkenntnis vorgestoßen, daß nur wenige Menschen ihre Eltern verstehen, auch dann nicht, wenn sie davon überzeugt sind."

Ufland sprach mit Dutzenden von Drehbuchautoren, ehe er sich auf eine lange Zusammenarbeit mit Karen Croner einließ.

Croner verlegt die Handlung des Films in die Achtziger, eine Zeit, in der so viele Karrierefrauen lebten. "Es faszinierte mich, wie der Roman den gewaltigen Unterschied zwischen den beiden Frauengenerationen behandelt: zwischen den Hausmüttern und den ehrgeizigen, berufstätigen Töchtern. Auf diesen Kontrast wollte ich mich konzentrieren. Aber der Film sollte auch vom Leben handeln, davon, wie eine Tochter lebendig wird, wenn es ihr gelingt, ihre Mutter kennenzulernen, ehe es zu spät ist."

Croner fügt hinzu: "Ich wollte mit meinem Drehbuch die Frage aufwerfen: ,Wie kannst du deine Eltern lieben – trotz ihrer fürchterlichen Ratschläge und ihrer Schwächen? Wie kannst du ihre positiven Seiten akzeptieren und über das hinwegsehen, was du nicht akzeptieren kannst? Erst wenn du das kannst, bist du erwachsen."



Nächste Seite...